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Ecclestone, Sharara und andere Prominenz Zhang Yining holte
Gold im Damen-Einzel. Endlich schaffte es die Weltranglistenerste aus
dem Schatten ihrer chinesischen Landsfrau Wang Nan zu treten. Mit einem
ganz klaren 11:7, 11:8, 11:2 und 11:2 Erfolg gegen die Nordkoreanerin
Kim wurde sie verdient Olympiasiegerin. Jan-Ove Waldner bekam von Ryu
seine Grenzen aufgezeigt und hatte letztlich auch vor den Augen des schwedischen
Königspaares keine Chance. Wang Hao schlug zur Überraschung
vieler Chinesen den Weltranglistenersten Wang Liqin mit 4:1. Nach seiner
starken Vorstellung bei der WM in Doha kam für uns dieser Sieg allerdings
nicht unerwartet. Das Finale gegen den unglaublich schnellen Ryu wird
sicherlich ein Höhepunkt des Turniers werden. |
![]() Jan-Ove Waldner gegen Ryu |
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Unsere Freunde vom Tischtennis-Verband aus Qatar schenkten uns die offiziellen Team-Mützen der Olympia-Mannschaft aus dem Wüstenstaat. Diese trugen wir dann stolz beim Match unserer Handballer gegen Frankreich. Erneut enttäuschte das Team und verlor mit 22:27. Wir waren von der Leistung des Europameisters total enttäuscht. Offensichtlich haben die Caps kein Glück gebracht. Die Olympiahostessen hatten jedoch enormen Respekt vor uns, schließlich waren wir jetzt Scheichs aus dem Orient. |
![]() Schwarzer mit Sohn |
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Am Abend weilte JOOLA-Chef Michael Bachtler bei einem Arbeitsessen mit ITTF-Präsident Adham Sharara, während für den Rest der Mannschaft Leichtathletik angesagt war. So verpasste er den 100 Meter Endlauf der Herren im Olympiastadion. Aber dafür musste er auch nicht die anschließende 1,5 Stunden lange Rückfahrt zum Hotel mitmachen. In einer total überfüllten U-Bahn trafen wir dann noch Michael Keil, den Geschäftsführer des JOOLA-Verbandes WTTV.
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![]() 100 m Finale der Herren |
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![]() Schwedisches Königspaar Bis morgen, das JOOLA-Team |
Im Olympiastadion gab sich die Prominenz die Klinke in die Hand. Ein Erlebnis der besonderen Art hatte hierbei JOOLA-Purchase-Manager Rainer Rieger. Beim Verlassen des Stadions stolperte er förmlich über einen extrem kleinen Mann. Dieser schaute zu ihm auf und meinte nur "Sorry, Sir". Wie sich herausstellte, war der kleine Herr Bernie Ecclestone, der große Formel-1-Imperator und einer der reichsten Männer der Welt. Er ist tatsächlich nur etwa 1,60 cm groß, für sein Alter aber noch ganz schön fit. | ||